Warum Mission?

Geht nun hin und macht alle Völker zu Jüngern: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe.
Und seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Matthäus 20, 19-20

Wir sind überzeugt, dass es für die Menschen nichts besseres gibt, als mit Gott und den Menschen versöhnt zu leben. Deshalb unterstützen wir die Verkündigung der frohen Botschaft von Jesus Christus und der guten Ordnungen Gottes.

Die Familie Mena

Familie Mena in Spanien

Juan Marcos und Helen Mena-Spirig wohnen mit ihrer Tochter Hanna in Castelldefels. Sie arbeiten hauptsächlich im Grossraum Barcelona, aber auch in ganz Spanien. Juan Marcos wirkt als Evangelist und Prediger vor allem:

  • in der Gefängnisarbeit
  • als Prediger in verschiedenen Gemeinden
  • als Evangelist bei Strasseneinsätzen und Gemeindeprojekten
  • in der Schulung von Mitarbeitern und Christen

Helen ist Kindergärtnerin an der Schweizerschule in Barcelona und unterstützt ihren Mann in vielen Bereichen. Sie engagiert sich auch stark in der Arbeit unter Kindern.

Seraina Bärtschi in Linz

Seit Februar 2016 bin ich im OM Heimatbüro in Linz für die Kurzzeiteinsätze zuständig.

Durch meine Arbeit kann ich junge Österreicher und Österreicherinnen ermutigen, für eine kurze Zeit zwischen einer Woche und 6 Monaten Missionsluft zu schnuppern. Es ist schön zu sehen, wie junge Leute dem Ruf Gottes folgen, sich herausfordern lassen und verändert von den Einsätzen zurück kommen.

Ich freue mich auf diese Weise dem Reich Gottes dienen zu dürfen.

Lepra und ihre Folgen

Als Gemeinde unterstützen wir auch das Projekt “ProESPOIR” (Hoffnung) der SAM in Guinea. Das eigentliche Herzstück von ProESPOIR ist das Centre Médical in Macenta, das auf Lepra, Tuberkulose, AIDS und Rehabilitation spezialisiert ist. Ein Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung und Förderung des einheimischen Pflegepersonals.

Ehemalige Leprapatienten leiden oft auch unter Behinderungen, da die Krankheit zu spät erkannt wurde. Sie sind daher oftmals beruflich und sozial isoliert und anfällig für Verletzungen und Verstümmelungen der gefühlslosen Körperpartien. Die Serve and Multiply (SAM) engagiert sich auch für die Wiedereingliederung dieser Menschen in die Gesellschaft.

Das Projekt läuft in der Waldregion, einem Gebiet, das so gross ist wie die ganze Schweiz.

Klodi Pepa und Nadine Bärtschi

Kinder- & Jugendarbeit in Albanien

Nadine Bärtschi – Kinderheim und Mittagstisch

Im Kinderheim «House of Hope» (auf Deutsch «Haus der Hoffnung») betreut Nadine gemeinsam mit den Hauseltern Mark und Ruth Stotscher (USA), sowie zwei albanischen Frauen 10 Kinder und Jugendliche, die zwischen 8 und 18 Jahre alt sind. Die meisten von ihnen sind Halbwaisen und bekommen durch das Heim eine liebevolle und familiäre Betreuung. Das Kinderheim wurde von der örtlichen Gemeinde in Erseka gegründet.

Neben der Arbeit im Kinderheim arbeitet Nadine beim Mittagstisch «Foleza» (auf Deutsch «Nest») mit. Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien erhalten dort ein warmes Mittagessen, hören das Evangelium und bekommen Unterstützung bei den Hausaufgaben. Momentan nehmen etwa 20 Kinder dieses Angebot in Anspruch. Viele dieser Kinder kommen auch samstags in die Gemeinde, um am Kinderprogramm teilzunehmen.

Klodi Pepa – Fussballarbeit «Iron Sharp»

Gemeinsam mit seinem guten Freund und amerikanischen Missionar Jesse Scott begann Klodi im Sommer 2018 in Erseka die Arbeit «Iron Sharp» aufzubauen. Diese Fussballarbeit richtet sich an verschiedene Altersgruppen; U12, U16 und U18. Die Vision ist es, die Jungs sowohl im Fussball als auch in der Beziehung zu Jesus zu fördern. Neben dem Training nehmen die Mannschaften an regionalen christlichen Turnieren teil und verbringen auch neben dem Rasen viel Zeit zusammen, wie beispielsweise beim gemeinsamen Campen. Klodi und Jesse haben ein besonderes Anliegen für Kinder und Jugendliche, die im Gegensatz zu ihren Eltern und Grosseltern in einem Albanien mit Glaubens- und Religionsfreiheit aufwachsen.